Zusammen- und auseinandersetzen
Seit Kampagnenstart sind fünf Monate vergangen. Ein guter Grund, die letzten Monate Revue passieren zu lassen und einen Blick auf die nächsten Monate zu werfen. Das Wichtigste vorab: Die Kampagne kommt an. „Studieren in Fernost“ wird aufmerksam von den Medien verfolgt, zuletzt in der Brigitte Young Miss sowie in einem ausführlichen TV-Beitrag im Wissensmagazin nano auf 3Sat. Auch das Internetangebot wird genutzt: Auf SchülerVZ haben mehr als 27.000 Nutzer eine ostdeutsche Wunschhochschule angegeben, das Kampagnenprofil hat mehr Fans als Tokio Hotel - und 80.000 Schüler haben die Studiensuchmaschine durchgespielt.

Copyright: Hochschulinitiative Neue Bundesländer: Workshop der Hochschulmitarbeiter, Berlin
Damit geben wir uns natürlich nicht zufrieden. Den ersten Erfolgen sollen weitere folgen. Es geht darum, noch besser zu werden. Deshalb werden bis November alle Beteiligten Gelegenheit haben, sich über die Kampagne auszutauschen. Wie hilfreich diese Gesprächsrunden sind, hat sich am vergangenen Freitag gezeigt. Mitarbeiter der Hochschulen aus den Bereichen Marketing und Studienberatung von Greifswald, bis Ilmenau waren nach Berlin angereist, haben Einblick in die Arbeit der anderen erhalten und miteinander Ideen entwickelt, wie man künftig noch enger zusammenzuarbeiten kann.
Unter den Gästen sind auch die Campus Spezialisten von der TU Ilmenau, Viadrina Frankfurt und der Hochschule Harz gewesen. Katharina und David studieren seit mehreren Semestern in Ilmenau und haben berichtet, wie sie seit Monaten im Auftrag der Kampagne unterwegs sind. Auf Messen vertreten sie ihre Hochschule, im Internet oder direkt vor Ort geben sie ihr ein studentisches Gesicht. Die Resonanz der Online-Nutzer fällt positiv aus: In der Edelgruppe der Hochschule im SchülerVZ schreibt ein Elfklässler: „Ihr macht das super.“ Ein Zwölfklässler aus Mühlhausen ist einfach nur glücklich, „einen Ansprechpartner zu haben“. Ein Feedback, was auch Katharina freut. Aber nach ihrer Meinung darf es ruhig noch mehr werden.

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Deshalb freuen wir uns auf die nächste Runde: am 2. Oktober erwarten wir die Campus Spezialisten in Berlin.










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