Youngstar aus Fernost
Marian Kogler ist Deutschlands jüngster Dozent! Seit April unterrichtet er an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg theoretische Informatik und schreibt seine Doktorarbeit. Für Halle hat sich der 18-Jährige entschieden, weil ihm der international renommierte Lehrstuhl von mehreren Seiten empfohlen wurde. Und er hat es nicht bereut. Im Interview erzählte uns der Hochbegabte, der schon mit 13 zu studieren begann, warum er auch anderen den Weg nach Halle weiterempfehlen kann.

Copyright: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Maike Glöckner
Wie gefällt Ihnen der Campus und die Ausstattung der Martin-Luther-Universität?
Marian Kogler: Mir gefällt es in Halle sehr gut, der Campus ist geräumig mit vielen Grünflächen. Die notwendige Ausstattung ist vorhanden. Theoretische Informatiker sind eher anspruchslos, ihnen reicht Papier, Bleistift und Internetanschluss.
Hatten Sie Vorurteile gegenüber Ostdeutschland?
Marian Kogler: Grundlagen der Mathematik und der theoretischen Informatik sind im Studienplan gut vertreten und bieten eine solide Grundlage für eine wissenschaftliche Betätigung in diesem Feld und verwandten Gebieten. Auch im Bereich Computergraphik und digitale Bildverarbeitung sowie Bioinformatik (eigener Studiengang) liegen unsere Stärken.
Wenn ihr mehr über ein Studium in Halle erfahren wollt, wendet euch an die Campus Spezialisten der Uni.










Mit 13 Jahren schon studieren…..ich bin beeindruckt und verschreckt zugleich.
Wow! Mein größter Respekt!
Das ist ja mal richtig heftig! Hut ab…. Ich wünsche nur mein Studium würde so laufen
Ich kann dir nur zustimmen, Gutschein Paule!