Und das kann man studieren?! “D” wie…
Mit unserer Reihe verstaubst Du nicht in einer Allerweltsschublade. Sondern landest in Deinem neuen Lieblingsfach:
“D” - wie Denkmalpflege

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Alles, was altehrwürdig ist und an die gute alte Zeit erinnert, wird in Stein gehauen. Besonders in „Fernost“ finden sich viele berühmte Denkmäler. Beispielsweise die traditionsreiche Semperoper in Dresden oder die weltberühmte Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar.
Doch was ist „erhaltungswürdig“ und was hat die Lizenz zum Verfallen? Das erfahrt ihr unter anderem beim Masterstudium Denkmalpflege an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Also denk(t) mal nach, ob das nicht was für Euch ist!










@n die Redaktion:
Ein Bild der Semperoper Dresden ist inhaltlich sicherlich nicht völlig falsch, als Mitarbeiter der MLU würde ich mich aber ägern, dass nicht ein eigenes - vielleicht nicht ganz so prunkvolles, aber sicherlich kaum weniger denkmalgeschütztes - Gebäude den Blogeintrag bebildert. Gebäude der MLU, einige darunter sicherlich auch “denkmalgepflegt”, findet man hier: http://www.uni-halle.de/MLU/news/galerie2.htm Und auch sonst hat Halle sowie Wittenberg einiges an Denkmälern zu bieten. Mir soll´s aber eigentlich egal sein, bin eh Dresden-Fan :o)
@n alle:
Die Neuen Bundesländer sowie die Kampagne werben damit, dass es an den Hochschulen in “Fernost” keine! STUDIENGEBÜREN gibt. Im Falle des M.Sc. Denkmalpflege ist dies nun ausgerechnet nicht der Fall. Das ist aber insofern wenig verwunderlich und vielleicht nicht ganz unberechtigt, da es sich um einen Aufbaustudium (vielleicht sogar noch aus vor-Bachelor-und-Master-Zeiten) handelt. Man muss - trotz der Studiengebüren - den Vorteil des Aufbaustudiums/Masters darin sehen, dass man Dank des (nicht unumstrittenen) Bachelor-Master-Systems nun schon mit einem Bachelor-Abschluss bereits nach 3 Jahren ein derartiges Aufbaustudium aufnehmen kann (keine Gewähr, dass es auch beim M.Sc. Denkmalpflege auch so ist).
Unabhängig davon sind die 175 Euro pro Semester im Vergleich zu allgemeinen Studiengebühren andernorts kaum der Rede wert und auch ohne Aufnahme von Studienkrediten zu stemmen. Allein schon durch die niedrigeren Lebenshaltungskosten in “Fernost” könnte man diese Kosten schon wieder einsparen.
Fazit: Selbst wenn man um Gebühren nicht herum kommt, so kommt man doch - reich an Wissen und Erfahrung - billig davon!
von wegen Semperoper… Das ist doch wohl die schönste Brauerei Deutschlands!