Vielen Dank für eure tollen Hinweise. Einige haben sich zwar als falsche Fährten herausgestellt. Andere könnten sich aber noch als ganz heiße Spuren erweisen. Auf jeden Fall scheinen Gang und Dong nicht verunglückt zu sein – puh!
Es verdichten sich die Anzeichen, dass die beiden nicht nach Lust und Laune durch Neufünfland gurken, sondern… auf geheimer Mission unterwegs sind. Aber in wessen Auftrag? Und zu welchem Zweck?!
Fast ein Jahr lang sind die beiden quirligen Asiaten durch die Neuen Bundesländer gereist und haben von den Hochschulen, Städten und Menschen berichtet. Kein Weg war ihnen zu weit. Sie trotzten allen Gefahren. Sie hatten nur eine Mission: Euch erstklassige Berichte aus Fernost zu liefern. Schaut hier ihre grooooooovigen Hochschulfilme an.
Doch heute wurde ihr Bully in einem Hinterhof verlassen aufgefunden. Alle Türen standen weit offen. Und weit und breit keine Spur von Gang und Dong.
Trotz erstklassiger Ausstattung können auch die Osthochschulen noch nicht beamen. Aber wie schaffen es Gang & Dong, an beiden Standorten der Hochschule Lausitz gleichzeitig zu sein? Ist das ein Parallel-Universum oder eine Störung des Zeit-Raum-Kontinuums? Wurden die beiden vielleicht geklont? Kann ein furioses Tanz-Battle klären, wer echt und wer falsch ist? Geschickt lässt dieses cineastische Kleinod das Ende offen und den Zuschauer im Ungewissen.
Am Freitag erscheint der nächste Hochschulstreifen. Gang und Dong sind dieses Mal zu Besuch in der Uni Magdeburg. Und da Ungeduld eine Tugend ist, wird sie hier bedient: Das studentische Fernsehprojekt der OvGU campus tv war beim Dreh dabei:
Gang und Dong sind in Leipzig unterwegs. In der zweitältesten Uni Deutschlands gratulieren sie dem Unirektor zum 600. Geburtstag, scheitern mit einem Glockenspiel beim Uniradio und drücken in der experimentalen Physik die falschen Knöpfe. Das Ergebnis ist ein wilder Ritt durch die Stilepochen des Bewegtbildes, vom Stummfilm bis zu digitalen Special Effects.
Warum das Bauhaus in Weimar nichts mit Bastlern und Bohrern zu tun hat und ob russische Ölmilliardäre wirklich Unis kaufen, erklärt der Hochschulfilm aus Weimar. Zu sehen ist auch, was passiert, wenn Bodypainting auf eine Wand trifft oder was die Weimaraner von Flamenco auf dem Marktplatz halten.
Gang und Dong sind im fernsten Osten und der Funke springt über. Der Hochschulfilm aus Zittau/Görlitz besticht durch seinen Spannungsbogen (1,2 Millionen Volt) und Momente wortloser Kommunikation bei einer Tasse Tee. Prädikat: Görlicious!!
Am 23. April 2009 ist es so weit: Im Rahmen eines Presseevents werden im Pei-Bau des Deutschen Historischen Museums Berlin die ersten zwei Hochschulfilme der Kampagne „Studieren in Fernost“ vorgestellt. Der Regisseur Zoran Bihac wird anwesend sein und den künstlerischen Ansatz darstellen sowie von den Dreharbeiten berichten. Parallel zum Online-Gang der Filme geht auch die Studiensuchmaschine auf dieser Seite und das Kampagnenportal online.
Das stimmt natürlich beides so nicht, denn die Mauer steht nicht mehr und Bayern liegt (teilweise) östlicher als Thüringen. Auf jeden Fall startet am 2. April eine Werbekampagne für die ostdeutschen Hochschulen und ihr könnt schon vorher live dabei sein. Hier schreiben und posten wir Östliches, Westliches und Ost-Westlich Alltägliches. Und Ihr hoffentlich auch, denn es ist ja ein Blog.
Bis zum Tag X tippen und telefonieren wir uns die Finger bzw. Ohren wund. Und danach natürlich erst recht. Damit Ihr wisst, was auf Euch zukommt, und damit das Warten nicht so lang wird, haben wir einen kleinen Trailer gemacht.
Was das alles soll? Allzu viel wird nicht verraten. Die beiden Jungs aus Asien heißen Gang & Dong. Und ja, wir wollen euch zeigen, was die Hochschulen in Ostdeutschland zu bieten haben. Wer mehr wissen will, kommt wieder oder abonniert gleich unseren RSS-Feed. Ansonsten freuen wir uns natürlich über euphorische und entsetzte Kommentare. Und über Tipps und Hinweise, kleine Ideen und große Gedanken.
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