Sommer, Sonne, Sonnenschein – und das daheim
Kaum sind die Semesterferien angebrochen, zieht es die meisten Studis weg. Portugal, Australien oder doch in die USA – immerhin ist es in ein paar Jahren vorbei mit rund drei Monaten frei im Sommer. Wenn jedoch Hausarbeiten, Thesenpapiere oder die Abschlussarbeit den eifrigen Studenten nicht außer Landes lassen, muss die Uni-Umgebung das Reisedefizit ausgleichen und für erholsame Abwechslungen im Lernstress sorgen.
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Wenn man schon an der Uni festsitzt und kaum die Stadt verlassen kann, in welcher Region ist es dann am schönsten? Ostsee oder Nordsee, Elbsandsteingebirge oder Alpenregion, Mecklenburgische Seenplatte oder Bodensee – die Auswahl ist groß.
Und wer die Wahl hat, hat auch die Qual: Lieber in Neubrandenburg studieren und am Wochenende auf der Mecklenburgische Seenplatte Kanu fahren und im türkisen Nass schwimmengehen oder in Konstanz in den Bodensee plumpsen? Wo gibt es die schönste Mischung aus Studium und Freizeitangebot? Was meint Ihr?










Bodensee?! Ostsee!
Sachsen! Ergebirge! Skifahren und Snowboarden und im Sommer tolle Ausflüge unternehmen!
Mecklenburg ist schön… vor allem nachts, weitab der Zivilisation: so viele Sterne hab ich vorher noch nie gesehen…
Scheiß Kampagne - nur für Idioten, aber nicht für angehende Studierende gemacht
Hey Juan,
im Debatier-Club scheinst du ja nicht zu sein: Vulgarismen statt Argumente zeugen nicht gerade von einer fundierten inhaltlichen Auseinandersetzung - zumindest hättest du dann deinen Emotionsausbruch thematisch passender unter den Blogeintrag “Es lebe die Kontroverse!” vom 31.07. setzen können und dich einer Diskussion stellen können. Mit sachlichen und begründeten Argumenten könnte man vielleicht sogar ernst genommen werden und damit Einfluss nehmen können.
Ich hoffe meine Worte fallen auf fruchtbaren Boden, da es sich bei dir ja offensichtlich um jemanden handelt der bereits im Hochschulbetrieb angekommen ist, wem sonst kommt “Studierende” so leicht über die Lippen.
Zielgruppe im engeren Sinne scheinen wir also beide nicht zu sein, also nichts für ungut.
Irgendjemand konstruktive Beiträge? Vielleicht dann unter “Es lebe die Kontroverse!”
Und dann noch etwas zum Thema: Wo es die schönste Mischung von Studium und Freizeitangebot gibt ist auf jeden Fall eine individuelle Frage. Grundsätzlich ist es ja mal so, dass die Entscheidung wohin man geht über das Studienangebot getroffen werden sollte - ist ja nur für 3-6 Jahre. Und dann muss ich sagen gibt es überall attraktive Freizeitangebote:
Lausitz: Schlechte Luft und Braunkohle? - weit gefehlt, da tut sich einiges: http://www.lausitzerseenland.de
Dresden: die volle Dröhnung Kultur für den, der seinen Horizont erweitern will, und dann gleich mit dem Semesterticket in die Sächsische Schweiz und “Der Wanderer überm Nebelmeer” von Caspar David Friedrich nachstellen
Frankfurt: nicht am Main, liegt aber auch an ´nem Fluss und mit dem Semesterticket komm ich in den Spreewald, nach Potsdam oder Stettin und kann in Berlin wohnen - wer jetzt nicht weiß von welchem Frankfurt ich spreche, dürfte eigentlich nicht studieren.
Neubrandenburg: nicht Fisch noch Fleisch: bis zum Meer ist es noch ein Stück und richtige Berge sucht man vergebens - dafür gibt´s die Mecklenburger Seenplatte: das Wasser ist nicht salzig, die Sonne die gleiche und ist vielleicht DAS Paddel-Revier in Deutschland - schon mal im Meer gepaddelt :o(
usw. usw.
Wer aufgeschlossen genug ist, wird´s alles selbst herausfinden!