Regionalförderung
Kein Geld, kein Studium? Das muss nicht sein. Außer Bafög und Nebenjob gibt es die Möglichkeit, sich für eines der heiß begehrten Stipendien zu bewerben. Zu den bundesweiten Begabtenprogrammen gehört die Studienstiftung des deutschen Volkes, dazu viele parteinahe und kirchliche Organisationen. Zusammen verfügen sie über 113 Millionen Euro und unterstützen 20.765 Studenten. 2009 kommen weitere 20 Millionen Euro dazu, dann wird auch die Zahl der Geförderten leicht ansteigen. Dennoch wird der Kreis der Geförderten klein bleiben: Bei rund 2 Millionen Studenten beträgt der Anteil kaum mehr als 1 Prozent. Was viele nicht wissen: Genauso viele Studenten (Spiegel Online) werden von regionalen Stiftungen und Vereinen gefördert.

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Das gilt auch für das Gebiet zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen, in dem die klügsten Köpfe der neuen Bundesländer unterstützt werden. Hier ein erster Vorgeschmack:
Studierendenstiftung der FH Brandenburg
Förderstipendien der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar
Stipendieninitiative der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau und Magdeburg
Landesgraduiertenstipendium der Universität Greifswald
Trotz der Alternativen: Die allermeisten Studenten müssen ihre akademische Ausbildung auf herkömmlichem Weg finanzieren. Durch Geld vom Staat, den Eltern oder durch Trinkgeld beim Kellnern. Da ist es wichtig, die Kosten zum Leben, Wohnen und Studieren möglichst gering zu halten. Ob mit oder ohne Stipendium: Im Osten bleibt mehr übrig am Ende des Monats.










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