Vom Auf und Ab der Wirtschaft
Schmeckt Coca Cola wirklich besser als das koffeinhaltige Noname-Produkt aus dem Discounter? Oder ist es am Ende doch nur das Logo, das zum Kauf verführt? Antworten auf diese und andere Fragen geben die Wirtschaftswissenschaften, kurz WiWi genannt.
Als WiWi denkst du dich in verschiedene Sichtweisen hinein und übernimmst manchmal die Rolle des Staates, des Unternehmers oder des Verbrauchers. Entsprechend teilt sich diese Richtung in BWL und VWL. Nicht nur pure Analytik und abstrakte Modelle sind gefragt, sondern auch Kreativität und Kommunikationstalent. Jobs findest du damit in allen Lebenslagen und Branchen: etwa als Kommunikationsberater, Wirtschaftspsychologe, Personaler, Marketingexperte oder Manager.

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- Wirtschaftswissenschaften - Effizienz studieren
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Für die Studienrichtung Wirtschaftswissenschaften begeistern sich viele Abiturienten. Egal ob in einem Unternehmen oder der Wirtschaftspolitik: Nach dem Studium möchtest du ökonomische Vorgänge analysieren und optimieren. Für die Analyse von volkswirtschaftlichen Statistiken oder zum Planen unternehmerischer Prozesse brauchst du jede Menge Fachwissen. Beim Projektmanagement, für Präsentationen oder in Verhandlungen kommt es aber auch auf sogenannte Soft Skills an. Du bist kommunikationsstark und kannst andere Menschen gut überzeugen? Dann verfügst du über persönliche Stärken, die wichtig für die Arbeit als Wirtschaftswissenschaftler sind.
Womit du später im Beruf vor allem zu tun haben wirst, hängt von deinen Studienschwerpunkten ab.
Manche Wirtschaftswissenschaftler haben ausschließlich mit Zahlen und Daten zu tun. Andere setzen konkrete Projekte um oder arbeiten eher im kreativen Bereich. Im Studium kommst du aber an Mathematik und Statistik auf keinen Fall vorbei. Hier wird besonders in den ersten Semestern ausgesiebt. In Mathe solltest du also möglichst fit sein. Du hast in der Schule auch an Wirtschafts-/Sozialkunde und Deutsch Spaß? Dann bringst du wahrscheinlich das nötige Interesse an der theoretischen Beschäftigung mit Modellen mit. Wichtig ist, dass du Gelerntes immer wieder auf unbekannte Probleme anwendest. Auch Fremdsprachen sind wichtig. Schon im Studium ist der größte Teil der Fachliteratur auf Englisch. Und in einer globalisierten Wirtschaft haben immer mehr Wirtschaftswissenschaftler auf internationalem Parkett zu tun.
Volkswirte arbeiten nach dem Studium häufig im öffentlichen Dienst oder bei internationalen Organisationen.
Ihre Arbeitsfelder dort sind Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsplanung. Ansonsten sind sie besonders in der Versicherungsbranche oder dem Investment-Banking gefragt. BWL-Absolventen finden ihren Job meist in Unternehmen. Je nach wirtschaftlicher Lage werden vermehrt Mitarbeiter in den Bereichen Marketing und Vertrieb oder im Controlling und Rechnungswesen gesucht. Ein großer Teil der Absolventen beider Fächer steigt zunächst bei einer Unternehmensberatung ein. Der Berufseinstieg gelingt Wirtschaftswissenschaftlern nach dem Studium meist sehr rasch. Da es sehr viele Absolventen gibt, ist die Konkurrenz aber groß. Den Unterschied machen zum Beispiel die Wahl der richtigen Schwerpunkte oder Auslandsaufenthalte. Auch erste Erfahrungen durch Praktika in den Semesterferien oder einen studentischen Nebenjob sind gerne gesehen. Oft führen Netzwerke und Jobmessen auf direktem Weg zum künftigen Arbeitgeber.
Zu den Wirtschaftswissenschaften zählen die Betriebswirtschaftslehre (BWL) und die Volkswirtschaftslehre (VWL).
In beiden Studiengängen wird auch der jeweils andere Bereich gelehrt. Die VWL beschäftigt sich mit gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen. Wie der Name schon sagt hat sie die Volkswirtschaft von Ländern im Blick. Konkret geht es um Wirtschaftssysteme und die Beziehung zwischen Unternehmen und Märkten. Bei der BWL stehen Prozesse innerhalb einzelner Unternehmen im Mittelpunkt. Die Themen reichen von der Finanzierung über Personal bis hin zu Marketing. Außerdem gehören zum Studium zum Beispiel Mathematik, Statistik und Finanzbuchführung. In beiden Fächern finden sich viele Spezialisierungen: von Pflegeleitung bis Pferdemanagement. Doch egal, wo der Schwerpunkt liegt und wie der Studiengang bezeichnet ist – im Kern geht es um die Wirtschaft.
Zu den Wirtschaftswissenschaften zählen BWL und VWL. Beim Projektmanagement, für Präsentationen oder in Verhandlungen kommt es aber auch auf sogenannte Soft Skills an.
4 Kommentare
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Wirtschaftsingenieur
Die Web-Seiten sind sehr konfus Wie finde ich denn alle FHs die den Studiengang Wirtschaftsingenieur anbieten
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@Jürgen
Hallo Jürgen, Wirtschaftsingenieur kann man an diesen ostdeutschen Hochschulen werden: Hochschule Anhalt, TU Chemnitz, BTU Cottbus, HTW Dresden, TU Dresden, TU Bergakademie Freiberg, Hochschule Harz, TU Ilmenau, Hochschule Lausitz, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Mittweida, FH Schmalkalden, FH Stralsund, TH Wildau, Hochschule Zittau-Görlitz, Westsächsische Hochschule Zwickau, FH Jena, HTWK Leipzig, Uni Magdeburg. Viel Erfolg, Alex
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@Jürgen
Hallo Jürgen, Wirtschaftsingenieur kann man an diesen ostdeutschen Hochschulen werden: Hochschule Anhalt, TU Chemnitz, BTU Cottbus, HTW Dresden, TU Dresden, TU Bergakademie Freiberg, Hochschule Harz, TU Ilmenau, Hochschule Lausitz, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Mittweida, FH Schmalkalden, FH Stralsund, TH Wildau, Hochschule Zittau-Görlitz, Westsächsische Hochschule Zwickau, FH Jena, HTWK Leipzig, Uni Magdeburg. Viel Erfolg, Alex
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Was für einen Noten durchschnitt brauche ich
Hallo was für einen Noten Durchschnitt brauche ich um in Strahlsund WiWi Studieren zu Können?
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