Die Mathematik der Gefühle
Du willst endlich deine Träume verstehen? Dann geh zum Wahrsager. Wer Psychologie studiert, um sich selbst zu therapieren, sollte seine Wahl noch einmal überdenken. Von der Anatomie des Gehirns bis hin zur Suchtforschung ist diese Richtung sehr breit gefächert.
Um die Beweggründe menschlichen Handelns zu verstehen, heißt es zunächst einmal beobachten, beschreiben und analysieren – erst dann kann eine Diagnose gestellt und womöglich die Therapie begonnen werden. Nach dem Abschluss bieten sich dir viele Möglichkeiten: Etwa die Hälfte der Absolventen behandelt Patienten, die anderen bleiben an der Hochschule oder arbeiten in Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder im Gesundheits- und Sozialwesen.
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