Beschwingt in ... Brandenburg: Alles andere als „Stille Nacht“
Brandenburg ist alles andere als still, aber bevor es laut wird zunächst ein paar allgemeine Infos: Das Städtchen an der Havel wird auch als „Klein Venedig“ bezeichnet.

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- Das gibt es nur in Brandenburg - auf zur Weihnachtsmannparade
- © André Eckhardt
Insgesamt 51 Brücken gibt es in der so genannten „Stadt im Fluss". Das historische Brandenburg zeigt sich nicht nur landschaftlich von seiner besten Seite, auch die Nähe zu den Hauptstädten Potsdam und Berlin ist ein weiterer Pluspunkt.
In der Geburtsstadt Loriots nimmt man außerdem alles mit Humor und so gibt es auch zu Weihnachten alle Jahre wieder eine Parade der besonderen Art. Zu lauten Weihnachtsliedern und Techno-Beats ziehen Weihnachtsmänner, Wichtel, Engel und andere Fabelwesen auf einer Weihnachtsmannparade durch die Innenstadt. Das Spektakel zieht seit 1999 mittlerweile jedes Jahr knapp 80.000 Besucher an. Bei Glühwein, gebrannten Mandeln und Christstollen bewundern die Besucher die handgeschmückten und weihnachtlich beleuchteten Wagen und Trucks. Teilnehmen kann jeder – Einzelhändler, Sportvereine oder Studentenclubs. Als Student kann man übrigens im Engels- oder Weihnachtsmannkostüm auch noch ein paar Euro dazu verdienen.
Wer nicht bis Weihnachten warten will, geht einfach im Sommer zum Havelfest. Die Havel entlang und in der gesamten Innenstadt findet jeden Sommer das Volksfest der Brandenburger statt. Konzerte oder Drachenbootrennen, der Havelmanncup, bei dem sich die Brandenburger Männer beweisen, und die Wahl der Havelkönigin lassen keine Zeit für Langeweile.
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