• Alexander Karasek
  • 04. Juli 2011

Richtig bewerben Jetzt bewerben: 10 Studiengänge im Steckbrief

Bis zum Beginn des Wintersemesters präsentieren wir an dieser Stelle besondere Studiengänge. Und sagen, bis wann man sich dafür bewerben muss.

1 Oekotrophologie_gross
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Hochschule Anhalt: Ökotrophologie
Die Ökotrophologie betrachtet die komplette Ernährungskette – von der Landwirtschaft über die Lebensmittelverarbeitung bis zum Verbraucher. Bewerbungsfrist: 15. Juli, örtlicher NC
Dienstleistungsmanagement
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Hochschule Harz: BWL/Dienstleistungsmanagement
Der Dienstleistungssektor bietet die meisten Arbeitsplätze in Deutschland. Der Studiengang BWL/Dienstleistungsmanagement schließt die Lücke zwischen dem allgemein ausgerichteten BWL- und dem speziellen Tourismus- Studiengang. Bewerbungsfrist: 15. Juli, örtlicher NC
Mathematik
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Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig: Angewandte Mathematik
In diesem Bachelorstudiengang werden praxisorientierte Mathematiker ausgebildet, die außer einer guten Grundlagenausbildung in Mathematik und Informatik insbesondere die Gebiete des Operations Research (mathematische Entscheidungsvorbereitung), der Stochastik sowie der Finanz- und Versicherungsmathematik kennen lernen. Im letzten Jahr erhielten alle Bewerber eine Zulassung. Bewerbungsfrist: 15. Juli, örtlicher NC
Jura
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Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder): Rechtswissenschaften
Jura ist überall gleich? Von wegen! Schwerpunkte setzt die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) unter anderem in den Bereichen Internationales und Europäisches Privat- und Verfahrensrecht, Medienrecht und Polnisches Recht. Bewerbungsfrist: 15. Juli, örtlicher NC
Architektur_Stadt
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Fachhochschule Potsdam: Architektur und Städtebau
Architektur ist primär weder Bautechnik noch Bauplanung, weder Kunst noch Sozialtechnik. Architektur ist die Kunst der Synthese, der architektonische Entwurf als ihr Ergebnis ist gleichermaßen die Darstellung einer Problemlösung als auch ein eigenständiges ästhetisches Produkt. Bewerbungsfrist: 15. Juli, örtlicher NC
Geoinformatik
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Hochschule Neubrandenburg: Geoinformatik
Der Geoinformatik geht es um geografisch-raumbezogener Information und ihrer Bereitstellung in Form von Geodaten. Der Bachelor-Studiengang Geoinformatik ist zulassungsfrei. Eine Online-Einschreibung ist bis zum 31.08. des jeweiligen Jahres möglich. Einschreibefrist: 31.08,2011, zulassungsfrei
10 Kommunikation
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Universität Erfurt: Kommunikationswissenschaft
Die schnelle Entwicklung der Computertechnologie, verschiedene neue Möglichkeiten der Telekommunikation und auch die Zunahme privater Fernseh- und Radiokanäle, audio-visueller Medien sowie von Computern verändern die Kommunikation. Die Erfurter Kommunikationswissenschaft widmet sich den damit verbundenen Themen aus kultur- und sozialwissenschaftlicher Sicht. Bewerbungsfrist: 15. Juli, örtlicher NC
Multimedia
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Hochschule Mittweida: Medientechnik
Seit 1994 verbindet die Hochschule Mittweida im Studiengang Medientechnik zwei Berufsbilder, die früher getrennt gelehrt wurden: das des Ingenieurs und des Journalisten. Bewerbungsfrist: 15. Juli, örtlicher NC
Bioinformatik
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Universität Jena: Bioinformatik
Bioinformatiker sind Spezialisten an der Schnittstelle zwischen Informationstechnologie und Biowissenschaften. Bewerbungsfrist: 15. Juli, örtlicher NC
Eisenbahn
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Fachhochschule Erfurt: Eisenbahnwesen
Wer „Eisenbahnwesen" studiert, steht im Spannungsfeld von Wirtschaft, Technik und Planung. Wahlweise kann das Studium an der Fachhochschule Erfurt mit einer eisenbahnspezifischen Berufsausbildung bei der DB Netz AG kombiniert werden. Einschreibefrist: 01.09.2011, zulassungsfrei
Oekotrophologie_gross
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Hochschule Anhalt: Ökotrophologie
Die Ökotrophologie betrachtet die komplette Ernährungskette – von der Landwirtschaft über die Lebensmittelverarbeitung bis zum Verbraucher. Bewerbungsfrist: 15. Juli, örtlicher NC

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Hochschule Harz: BWL/Dienstleistungsmanagement

Seit dem Wintersemester 2004 hat die Hochschule Harz einen weiteren Studiengang der Wirtschaftswissenschaften in ihrem Angebot. Der Studiengang BWL/Dienstleistungsmanagement schließt die Lücke zwischen dem allgemein ausgerichteten BWL- und dem speziellen Tourismus- Studiengang.
Da in der Wirtschaft die Rufe nach nicht nur fachlich ausgebildeten Absolventen, sondern auch nach einer Ausbildung im Soft Skill-Bereich immer lauter werden, wurde dies bei der Konzeption besonders berücksichtigt. Im Laufe des Studiums wird immer wieder Fachwissen mit Methodenwissen verknüpft, um somit eine optimale Vorbereitung auf das Berufsleben zu erlangen.

  • Bewerbungsfrist: 15. Juli 2011
  • Zulassungsbeschränkung: örtlicher NC
  • Self-Assessment: In diesem ca. 30-40 minütigem Test können Studieninteressierte prüfen, inwieweit ihre persönlichen Interessen und Fähigkeiten mit den Anforderungen und Inhalten eines Dienstleistungsmanagementstudiums übereinstimmen.
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Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig: Angewandte Mathematik

Ein wichtiger Bestandteil des Studiums der Angewandten Mathematik ist das praktische Üben am Computer, wofür es am Fachbereich eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt. Die Labore mit ihrer modernen technischen Ausstattung dienen zur Unterstützung zahlreicher für den Ausbildungsprozess notwendiger studentischer Arbeiten. Dazu können zwei PC-Labore, ein SUN-Workstation-Pool sowie ein Multimedia-Pool genutzt werden. Selbstverständlich besteht von allen Arbeitsstationen Zugang zu weltweiten Datennetzen, Software-Bibliotheken und elektronischen Fachinformationssystemen. Nach dem erfolgreichen Abschluss mit dem akademischen Grad Bachelor of Science eröffnet sich die Möglichkeit, sofort oder nach einer Zeit der Berufstätigkeit ein Masterstudium in Mathematik, Informatik oder einer anderen verwandten Disziplin aufzunehmen.

  • Bewerbungsfrist: 15. Juli 2011
  • Zulassungsbeschränkung: örtlicher NC (im letzten Jahr erhielten alle Bewerber eine Zulassung)
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Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder): Rechtswissenschaften

„Jura ist überall gleich“, denken alle – falsch! Nach der Reform der Juristenausbildung hat die Viadrina die sich ergebenden Spielräume genutzt und macht den Jura-Studenten profil-entsprechende Angebote im Bereich Zusatz-/Schlüsselqualifikation und in den Schwerpunktbereichen. So muss im Studium die Teilnahme an fremdsprachigen rechtswissenschaftlichen Veranstaltungen oder juristisch ausgerichteten Sprachkursen nachgewiesen werden; außerdem werden Veranstaltungen der anderen Fakultäten sinnvoll ins Studium integriert. Neben dem „Standard-Programm“ können Pflicht- und Wahlveranstaltungen aus 8 Studienschwerpunkten gewählt werden. Fazu gehören u.a. Internationales und Europäisches Privat- und Verfahrensrecht, Medienrecht und Polnisches Recht.

  • Bewerbungsfrist: 15. Juli 2011
  • Zulassungsbeschränkung: örtlicher NC
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Fachhochschule Potsdam: Architektur und Städtebau

Stadt-Architektur ist das zentrale Thema des Studiengangs Architektur und Städtebau. Die Tradition der europäischen Stadt, ihre bauliche Kultur in den unterschiedlichen regionalen Ausprägungen bildet den Hintergrund für die Beschäftigung mit städtischen Räumen und Ensembles. Bewerber müssen eine baukünstlerisch-gestalterische Eignungsprüfung ablegen.

Die Feststellung dieser Eignung ist Voraussetzung, um an dem Verfahren zur Vergabe der Studienplätze teilnehmen zu können.

  • Bewerbungsfrist: 15. Juli 2011
  • Zulassungsbeschränkung: örtlicher NC
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Hochschule Neubrandenburg: Geoinformatik

Die Geoinformatik ist ein relativ junger Studiengang, der einen Brückenschlag bildet zwischen den Geo-Wissenschaften und der angewandten Informatik. Wir bieten ein interessantes, vielseitiges und praxisbezogenes Studium. Die große Nachfrage nach Spezialisten der Geoinformatik garantiert gute Berufsaussichten nach dem Studienabschluss. Absolventen des Bachelor-Studiengangs werden deshalb für verschiedenste Tätigkeiten eingesetzt und finden sich unter anderem in Ämtern, Entwicklungsabteilungen und Forschungseinrichtungen. Das Studium der Geoinformatik ist insbesondere auch für Frauen geeignet.

Universität Erfurt: Kommunikationswissenschaft

Die Bedingungen, Strukturen und Prozesse sozialer und kultureller Kommunikation werden aus verschiedenen Perspektiven erforscht und mitgestaltet. Die Vermittlung analytischer und kreativer Fähigkeiten und Fertigkeiten ist für die Auseinandersetzung mit bzw. für die Berufstätigkeit in einem telematisch geprägten Kommunikationssystem von großer Bedeutung. Das Spektrum der erworbenen Kenntnisse reicht von Medien- und Kommunikationstheorie, Mediennutzung/Medienwirkung über Politische Kommunikation bis hin zu Mediengestaltung und Medienpraxis.

Eine Besonderheit bildet die Projektstudienphase, in der die Studierenden ein reales oder realitätsnahes Kommunikationsproblem gemeinsam mit externen Projektpartnern bearbeiten. Sie wenden das im Studium erworbene Wissen und die Fähigkeiten an und erweitern themenbezogen ihre wissenschaftliche Qualifikation.

Hochschule Mittweida: Medientechnik

Der Studiengang Medientechnik nach dem “Mittweidaer Modell” ist durch ein interdisziplinäres Studium charakterisiert. Der Studierende erwirbt sowohl die technischen als auch die journalistischen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur praktischen Umsetzung von Ideen in “Medienprodukte” in den Sparten Fernsehen, Hörfunk, Print und Digitale Medien. Der Absolvent des Studienganges ist somit ein Generalist und verbindet die Berufsfelder des Ingenieurs mit dem des Journalisten zum neuen Berufsbild des Medientechnikers. Die marktnahe Infrastruktur im Fernseh-, Hörfunk-, Print- und Multimediastudio sowie der hohe Anteil von Lehrbeauftragten aus der Praxis bewirken, dass der Absolvent die Hochschule als Medienpraktiker mit fundierter akademischer Bildung verlässt.

Universität Jena: Bioinformatik

Bioinformatiker sind Spezialisten an der Schnittstelle zwischen Informationstechnologie und Biowissenschaften. Die Bioinformatik stellt heute Werkzeuge für faktisch jede biologische Disziplin zur Verfügung, insbesondere aber für die Molekularbiologie, und ist integraler Bestandteil der modernen biologischen und medizinischen Forschung.
Insbesondere werden die für das bioinformatische Arbeiten erforderlichen theoretischen, praktischen und technischen Kenntnisse vermittelt.

Fachhochschule Erfurt: Eisenbahnwesen

Im Bachelor-Studium „Eisenbahnwesen" werden ganzheitliche Kenntnisse und anwendungsbereite Fähigkeiten in den Kompetenzfeldern Technik, betriebliche Organisation und Kontrolle der verschiedenen Teilsysteme von Bahnbetrieb und Infrastruktur sowie dessen Zusammenwirken vermittelt. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, die für dieses Berufsfeld bei den Bahnen wesentliche Zusammenhänge von Wirtschaft, Technik und Planung zu erkennen. Dafür erwerben sie umfangreiche Kenntnisse der wirtschaftlichen, technischen und politischen Zusammenhänge der europäischen Verkehrsentwicklung und lernen, wettbewerbsfähige und qualitätsgerechte Verkehrsangebote für Eisenbahninfrastrukturen zu entwickeln, zu bewerten und zu steuern.

Wahlweise kann das wirtschaftlich-technischeStudium an der Fachhochschule Erfurt mit einer eisenbahnspezifischen Berufsausbildung bei der DB Netz AG kombiniert werden. Dadurch können die Absolventen in nur vier Jahren zwei anerkannte Abschlüsse erlangen: Den „Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung Fahrweg (IHK)" und als akademischen Abschluss den „Bachelor of Engineering, Wirtschaftsingenieur/-in für Eisenbahnwesen - Schwerpunkt Bahnbetrieb und Infrastruktur". Im Studium wechseln sich Präsenzzeiten mit Fernstudienphasen und Praxisanteilen ab.

Hochschule Anhalt: Ökotrophologie

Vier inhaltliche Säulen, ein interdisziplinärer Studiengang: Die Ökotrophologie beschäftigt sich mit Haushalts- und Ernährungswissenschaften. Ökotrophologie vernetzt Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Das Studium bereitet darauf vor, Lebensmittel und deren Herstellung aus der Produktions- und Verbraucherperspektive zu betrachten. Die Besonderheit: Hier wird die komplette Ernährungskette betrachtet – von der Landwirtschaft über die Lebensmittelverarbeitung bis zum Verbraucher. In speziellen Laborpraktika werden Lebensmittel hergestellt und bewertet. Praxis ist oberstes Gebot. Studierende lernen die vielen Facetten des Qualitätsmanagements kennen. Sie beschäftigen sich mit Ernährungsphysiologie, Sensorik, Hygiene, mit technologischen und wirtschaftlichen Anforderungen. So können sie später Endverbraucher in Ernährungs- und Haushaltsfragen beraten – oder z. B. in der Lebensmittel- oder Haushaltsbranche anspruchsvolle Aufgaben im mittleren Management übernehmen.

  • Bewerbungsfrist: 15. Juli 2011
  • Zulassungsbeschränkung: örtlicher NC
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