Wettbewerb 2010/2011 "Vermarktungsfähige Attraktivität der Studienbedingungen an ostdeutschen Hochschulen"
Die Hochschulinitiative Neue Bundesländer hat am 3. Dezember 2010 zwölf ostdeutsche Hochschulen für ihre Konzepte zur Optimierung der Studienbedingungen und zu deren besseren Vermarktung ausgezeichnet. 31 ostdeutsche Hochschulen hatten sich mit Ideen an dem Wettbewerb beteiligt.
Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von einer Million Euro vergeben. Folgende Hochschulen überzeugten die Jury, die mit vier Fachvertretern und vier Vertretern der ostdeutschen Wissenschafts- bzw. Kultusministerien besetzt war, und erhielten jeweils 100.000 Euro zur Umsetzung ihrer Projekte:
- Universität Rostock
- Westsächsische Hochschule Zwickau
- Hochschule Neubrandenburg
- Hochschule Wismar
- Fachhochschule Jena
- Technische Universität Ilmenau
- Bauhaus-Universität Weimar
- Technische Universität Dresden
Vier Hochschulen erhielten eine Anerkennung in Höhe von 50.000 Euro:
- Universität Potsdam
- Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
- Universität Leipzig
- Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
„Die Hochschulen haben in kurzer Zeit viel kreatives Potenzial freigesetzt und überzeugende Ideen entwickelt. Mit der Umsetzung dieser Konzepte werden Modellprojekte geschaffen, die Vorbildcharakter für die Verbesserung der Studienbedingungen an Hochschulen in ganz Deutschland haben können“, sagte Dr. Valentin Gramlich, Staatssekretär im Kultusministerium Sachsen-Anhalt bei der Preisverleihung. „Die ostdeutschen Hochschulen zeigen einmal mehr, dass sie Herausforderungen erkennen und bereit sind, eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung innovativer Lösungen zu übernehmen,“ so Gramlich weiter.
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Hochschulinitiative Neue Bundesländer