Hochschulwettbewerbe "Best Practice" für alle

Die 44 an der Kampagne „Studieren in Fernost“ beteiligten ostdeutschen Hochschulen können an jährlichen „Best Practice“-Wettbewerben teilnehmen. Diese haben zum Ziel, die Betreuungs- und Marketingaktivitäten der Hochschulen zu verbessern. Die besten Ideen werden mit Preisgeldern honoriert, mit denen die Gewinner ihre Konzepte in die Tat umsetzen können.

Ziel der vier Wettbewerbsrunden ist es, die Attraktivität der Studienbedingungen inklusive des Karriere-Service an ostdeutschen Hochschulen zu verbessern und stärker mit den Marketingmaßnahmen zu verschränken. Gerade das Betreuungsniveau an ostdeutschen Hochschulen wird bereits von vielen Studierenden als positiv empfunden. Dieser Vorteil soll weiter ausgebaut werden. Vor dem Hintergrund der mangelnden Mobilität der (westdeutschen) Studieninteressierten ist es für die ostdeutschen Hochschulen besonders wichtig, mit neuen Betreuungskonzepten auf sich aufmerksam zu machen.

Die jährlich wechselnden Themen der Wettbewerbe beziehen sich auf die verschiedenen Phasen des Studiums: vom Studieninteresse und Einstieg in das erste Semester, über das Studentenleben an der Hochschule und in der Stadt, sowie Betreuungsmodelle während des Studiums bis hin zur Vorbereitung auf den Berufseinstieg. Diese Themen ermöglichen auch den Hochschulen ihr Profil zu schärfen. Die erste Wettbewerbsrunde im Jahr 2009 stand unter dem Motto „Schneller ins Studium“. Der zweite Wettbewerb, der im März 2010 abgeschlossen wurde, trug den Titel „Campus und Stadt erleben“. Im vorgezogenen Wettbewerb 2010/2011 sind nun Konzepte zur „Vermarktungsfähigen Attraktivität der Studienbedingungen an ostdeutschen Hochschulen“ ausgezeichnet worden.

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