Zusammen- und auseinandersetzen
Seit Kampagnenstart sind fünf Monate vergangen. Ein guter Grund, die letzten Monate Revue passieren zu lassen und einen Blick auf die nächsten Monate zu werfen. Das Wichtigste vorab: Die Kampagne kommt an. „Studieren in Fernost“ wird aufmerksam von den Medien verfolgt, zuletzt in der Brigitte Young Miss sowie in einem ausführlichen TV-Beitrag im Wissensmagazin nano auf 3Sat. Auch das Internetangebot wird genutzt: Auf SchülerVZ haben mehr als 27.000 Nutzer eine ostdeutsche Wunschhochschule angegeben, das Kampagnenprofil hat mehr Fans als Tokio Hotel - und 80.000 Schüler haben die Studiensuchmaschine durchgespielt.

Copyright: Hochschulinitiative Neue Bundesländer: Workshop der Hochschulmitarbeiter, Berlin






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