Es lebe die Kontroverse!
Mit Spannung verfolgen wir die Diskussionen, die unsere Kampagne in den letzten 48 Stunden ausgelöst hat. Den Anstoß gab ein Artikel in der Zeit, in dem Kritiker zu Wort kamen, die den „klamaukigen“ Charakter von „Studieren in Fernost“ bemängelten. Die Kampagne käme ohne Inhalte aus und erfülle das Informationsbedürfnis junger Menschen nicht. Immerhin sei aber die Zahl der gewonnenen Interessierten erfreulich. Richtig, denn darum geht es am Ende.






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